ReiseberichteIslandLost in Iceland (2004)

Lost in Iceland (2004)

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Lost in Iceland

Ein (nicht ganz ernst gemeinter) Essay

von Traudel Keller

 

Reisende nach Island erkennt man auf dem Flughafen. Der Flughafenbus entlud uns. Die in Schlangen aufgereiht Wartenden hatten etwas Düsteres, Übergepäckverdächtiges, Übergewichtiges an sich. Wie über Jahre hinweg falsch und freudlos ernährt. Zu viel Fett, zu wenig Gemüse, zu wenig Sport, wahrscheinlich auch zu viel oder sehr viel Alkohol. Die trugen alle einfach Hosen, Blusen, Röcke, und man konnte beim besten Willen nicht erkennen, mit welcher Absicht sie diese am Morgen angelegt hatten, und was sie so bekleidet am Zielort vor hatten. Der Bus hatte uns im falschen Bereich ausgeladen. Die falsche Sektion, die falsche Warteschlange. Die, die hier standen, standen an für den Flug nach Moskau.

Die Islandwarteschlangenmenschen dagegen haben etwas Asketisches, Entschlossenes, Hageres, und alle Reisende nach Island tragen ausnahmslos Funktionskleidung: durch Reißverschlüsse dreigeteilte Trekkinghosen, die durch entschlossenes Reißverschlussaufziehen und Hosenteilrohrentfernen sich zuerst in Caprihosen, dann in Shorts verwandeln lassen, Faserjacken, atmungsaktiv mit Windstopper, leicht und schnell trocknende Unterwäsche, das Handgepäck im Tagesrucksack, Wanderwollsocken, fersenverstärkt, mit einem aufgenähten „L“ für die linke, einem „R“ für die rechte Socke. Wanderstiefel. Wasserdicht dank Goretex. Wer nach Island fliegt, droht der Natur mit Funktionswäsche. Mit dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung“ trotzt der Islandreisende dem Islandtief und ignoriert dabei allerdings die Tatsache ständiger Vulkanausbrüche, für die Island so berühmt ist, dass es sich damit brüstet, kein Isländer sei jemals 15 Jahre geworden, ohne dass ihm nicht Teile seiner Insel um die Ohren geflogen seien. Islandreisende sind Reisende auf dem Weg in das letztmögliche Abenteuer in Europa. Doch bleibt die Frage offen, warum es keine Funktionswäsche für Vulkanausbrüche gibt. (Marktlücke!)

Das Abenteuer begann bereits im Flieger. Während im Bauch des Flugzeuges die Spitzen der Wanderstöcke sich durch das Seesacktuch nach draußen bohrten und den Seesack löcherten, wurden wir im Fahrgastbereich notdürftig mit etwas gesättigt, was man nur mit sehr viel gutem Willen als kleinstmögliches „kulinarisches Feuerwerk“ bezeichnen hätte können. „Kulinarische Feuerwerke“ seien die nationalen Delikatessen Reykjaviks, lobhymnte der Islandprospekt. Wir allerdings haben diese Delikatessen nie gekostet. Der Preis für eine Portion Fisch mit Beilage belief sich in einem gemütlichen Reykjaviker Restaurant auf grob umgerechnet EURO 50, ein Betrag der uns nach sofortiger Umrechnung in Mark tief bis in dasselbige hinein erschütterte. Da muss man viele Schnäppchen gejagt haben, bis man sich so ein Essen leisten will. Viele Restaurants, die wir in Island gesehen haben, waren ziemlich leer. Die meisten Auswärtsesser haben wir in den Tankstellen gesehen. Dort werden fetttriefende Hamburger mit fetttriefenden Pommes mit Mayo, französische Art, serviert und dazu (all inclusive) eine Dose pappsüßer, eisgekühlter Cola. Und die weißblonde Tankstellendame, die das nahrhafte Essen über den Tresen schiebt, dazwischen einen Tank Benzin abrechnet, sieht, nabelfrei in ihre Jeans gepresst, aus, als würde sie diese kulinarische Feuerwerk täglich zu sich nehmen, völlig auseinanderexplodiert. 1731 schon war ein Hamburger Bürgermeister, er hieß Johann Anderson, angewidert von den isländischen Essgewohnheiten. Er hatte von einem anderen abgeschrieben, dass die Isländer nur Verdorbenes essen würden und nichts frisch Gefangenes. Hierzu möchte ich nichts sagen, schließlich stinkt Käse auch und ist streng genommen verdorbene Milch. Fürchte, der Hamburger Bürgermeister, obwohl er nachweislich nicht der Erfinder der Fleischpflanzerlsemmel war, war trotzdem kein Feinschmecker. Möchte nicht wissen, was der damals über den französischen Käse geschrieben hätte. Eingegrabenen, verrotteten Haifisch haben wir allerdings trotzdem nicht zu uns genommen. Ein derartiges Gericht, natürlich aus unbelasteten Gewässern gefischt, wäre wohl für Nicht-Isländer mehr Mutprobe als Gaumenschmaus.

Im Flugzeug kam, zwischen einem seichten amerikanischen Film, bei dem wenig Personen mitspielten, für mich sprachlos, da ohne Kopfhörer, und den Sicherheitsanweisungen als Comic-Streifen verharmlost, die Island-Werbung. Die Island-Werbung war super. Wie die Marlboro-Werbung. Supertypen, Männer und Frauen, stoben auf den Islandpferden, ohne Sättel, in die Mähnen festgekrallt, dahin und rasten dann mit Geländewägen im Gelände herum und durch die Furten der Flüsse hindurch, dass es nur so spritzte. Staubsäulen drehten sich, es dröhnte vom Hufschlag die Erde und Wasserfontänen schlugen über dem Autodach zusammen. Und dazu diese Landschaft, immer diese Landschaft. Diese Marlboro-Landschaft. Diese Weite. Diese Tiefe. Dieses Licht.

Wir hatten uns Autos gemietet. 4WD. 4 Wheel Drive. Vierradantrieb. So ein Auto, mit dem sie sich in München immer auf die Bürgersteige raufmühen aus Asphaltfrust. Überall Asphalt in München. Island ist das Traumland für Geländewagenbesitzer. Runter von der Autobahn, runter von der Bundesstrasse, runter von dem ganzen Asphalt, dem EU-finanzierten, weg von solchen Strukturmaßnahmen für Weicheier, für Schwiegermutterblumenschenker. Wir hatten solche Autos reserviert. Hochlandgeeignet. Abzuholen am Flughafen. Von uns. 2 Männer , 5 Frauen, aufgeteilt auf ein Frauenauto und ein Auto für zwei Ehepaare. Das Frauenauto mit geringen technischen Kenntnissen, keinerlei Erfahrung mit Furten im speziellen und mit Geländewägen im Allgemeinen. Aber es stellte sich heraus, dass das gar nicht das Schlimmste war. Das Auto, so sagte ein Aufkleber, sei gar nicht hochlandgeeignet. Reklamation. Der Isländer an sich ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Das Auto sei schon richtig, nur der Aufkleber sei falsch, sagt der Isländer. Wie soll man in eine Marlboro-Stimmung kommen, wenn man immer diesen Aufkleber vor sich auf dem Handschuhfach hat?

Das Auto steckt bis zur Unterkante der Autotüre in kniehohem bzw. knietiefem Wasser, ruhig mahlen die Räder im Kies, vor der Stoßstange eine aufgeschäumte Wasserwalze und auf dem Handschuhfach der Hinweis, dass das Auto nicht hochlandgeeignet sei und an der Seite des Flusses ein Warnschild, das auf die Gefahren des Durch-die-Flüsse-Fahrens dezent, aber ausführlich, hinweist. Das Mit-einem-Auto-durch-den-Fluss-Fahren ist nicht im eigentlichen Sinn lebensgefährlich für den Menschen, es ist nur gefährlich für das Auto und das wird für den Menschen teuer, und das wiederum ist manchmal existenzgefährlich. Doch der Isländer an sich, der, wie wir oft beobachten konnten, eigentlich nicht so sehr gut rechnen kann (die Summe für 7 Zeltplatzübernachtungen zu je 600 Kronen wurde mit Hilfe einer Rechenmaschine ermittelt) ist trotzdem, wie wir beobachten konnten, sehr berechnend. Furtschäden sind nämlich nicht in der Versicherung enthalten. Und wenn schon für eine Mahlzeit 50 Euro hingeblättert werden müssen, dann möchte ich nicht wissen, was die Reparatur eines furtgeschädigten Autos kostet. Das Furtfahren, fand ich, war das Aufregendste in Island. In der einschlägigen Literatur stand, dass man die Furten immer zuvor durchwaten solle oder auf ein anderes Fahrzeug warten solle, das man dann beim Furten beobachte. Das Furtdurchwaten war meine Spezialität. Furtlotse. Ich hatte am Knie eine Kerbe. War das Wasser höher als die Kerbe, galt Furtverbot. Das Auf-Andere-Warten, war ein ziemlich blöder Ratschlag. Es kamen wohl immer andere. So einsam ist das Hochland nicht. Es ist ziemlich viel los. Radfahrer, Geländewagen aller Sorten und Wahnsinnige in ganz normalen Autos. Man müsste allerdings immer so lange warten, bis dasselbe Fahrzeug käme. So eines wie unseres haben wir aber nirgends gesehen. Später haben wir immer Dankeslieder gesungen, wenn es eine Brücke über einen breiten Fluss gab. Ich habe nie gewusst, wie toll Brücken sind.

Die Landschaft in Island ist aus Feuer und Eis. Aber das muss man wissen. Wenn man es nicht weiß, dann hat man vielleicht einen ganz falschen Eindruck. Nehmen wir also an, man würde uns die Augen verbinden, in irgendein Flugzeug setzen, uns irgendwohin fliegen, und dann irgendwohin mit uns fahren und uns dann die Binde von den Augen nehmen und uns fragen, wo wir glauben, dass wir nun seien, dann würden wir vielleicht denken, dass wir nicht mühsam rutschend und zurück gleitend auf den Vulkan Herdubreid hinaufwandern würden, sondern auf einen in eine schwarze Wüstenei hineingeschütteten Steinkohlenberg, den irgendein Idiot aufgeschüttet hat. Und die Gegend um Myvatn mit den Solfataren und Fumarolen würde uns an eine Industriekloake erinnern, bevor es Grüne und Umweltschutz gab, an so eine Art Bitterfeld in seiner sozialistischen Hochzeit. Und die Ebene um Reykjavik, der Rauchbucht, sieht tatsächlich so aus, als wären überall Kartoffelfeuer im Lavafeld oder vor sich hindampfende Lokomotiven, die stillstehen, aus einem nicht nachvollziehbaren Grund. Schönheit? Wahrscheinlich sind Bergwerke auch irgendwie schön und Industriekloaken auch und Dampfloks sowieso. Aber wir würden nicht völlig ausflippen über deren Schönheit. Bergwerke, Kohlenhalden, Schwefelrückstände, Dampfloks, sie haben ihre Unschuld verloren. Sie sind Menschenwerk. Wenn die Erde aber aus sich selbst heraus raucht und stinkt und explodiert, dann ist das kein Menschenwerk, sondern … Gott, Elfen, Trolle? Die Übernatürlichen? (53 % der Isländer glauben an Elfen). Das Übernatürliche? Man kann glauben, was man will. Man kann man vor dieser Schönheit in der Zerstörung, dieser Schönheit des Destruktiven erschauern. Island lässt einen erschauern. Schauerlich schön. Das Wort „das Übernatürliche“ gewinnt eine neue Bedeutung. Es ist mehr als natürlich. Eine Schönheit, die erschrickt, die wehtut, die schmerzt, die verunsichert.

Island ist auch Form und Farbe. Die vom Wind gepeitschten Gestrüppe, die Lava in allen Formen ihrer langsamen und schnellen Erstarrung, zu Kordeln und Seilen verzwirbelt, die Flussmäander, die sich durch die Landschaft schlängeln und in breiten, verfächerten Deltas im Meer enden. Nach all dem vielen Fallen und Stürzen über Katarakte und Felswände, Basaltsäulen, wie Schleier, wie Wände. Vulkanseen wie tote Augen der Berge. Und alles überwachsen mit grüngelbem Moos oder einem schimmelgrauen, das viele Hunderte von Jahren benötigte, um sich über das Lavagestein auszubreiten, es abzupolstern. Island ist grün, schilfgrün, froschgrün, grasgrün, meerjungenfrauengrün, blaugrün und wiesengrün und zwischen all den grünen Wiesen, die in weiße Plastikfolien gepackten Heurollen, hingetupft wie Wollgräser. Und Islandwasser: jadig, milchigweiß, azurblau, unendlich tiefblau, heiß und eiskalt, quellend, spritzend, aufzischend, verdampfend, Wellen schlagend, gischtigweiß. Und der rote Rotbarsch rutscht in die Edelstahlcontainer zwischen Eisbrocken, noch auf dem Fischerboot. Der Kran hebt die Kiste heraus und setzt sie an der Kaimauer ab. In der Kiste Rotbarsch an Rotbarsch, in der anderen Dorsche. Alle mit herausquellenden Basedow-Augen, fast entsetzt, als könnten sie es immer noch nicht begreifen, was da gerade mit ihnen passiert ist. Fangfrisch. Dieser Fisch. Wir wollen zwei Dorsche kaufen und bekommen sie geschenkt. Wir werden sie ganz bestimmt nicht verfaulen lassen. Sie sind so frisch, dass sie noch nicht einmal den Fischgeruch haben. (Ich frage mich eigentlich, warum man am Karfreitag Fisch essen darf, aber kein Fleisch. Irgendwie ist die Religion doch sehr inkonsequent. Fleisch nein, Fisch ja?)

Island ist Farbe. Ich weiß nicht, warum die Maler immer ins Murnauer Moor gezogen sind oder nach Frankreich in die Provence. Die Farben wohnen in Island. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Cezannes habe einmal gesagt, die Farbe sei der Ort, wo sich unser Gehirn und das Weltall begegnen. Das erklärt wahrscheinlich die Island-Faszination. Die Farben wohnen in Island. Die hingewischten Morgenhimmel und Abendhimmel, die goldumrandeten Wolken, und die rosenfingrige Morgenmalerin mit ihrem Windpinsel, sie taucht ihn in die schönsten Farbtöpfe und huscht damit über die Himmelsleinwand. Das Auge trinkt, was die Wimper hält von dem Überfluss der Islandfarben. Die Fotografen werden wahnsinnig. Hartmut hat 40 Filme belichtet. Im Farbenrausch. Es ist sehr schwierig eine Orgie zu beschreiben. Island ist eine Farborgie.

Island ist auch Schreie und Stille. Am schrillsten schreien die Vögel. Seevögel sind so was von unmusikalisch. Seeschwalben, nett anzusehen, so eine Art umgekehrte Bergdohle, ganz in weiß mit einem roten Schnabel, aber nicht so dohlennett und zutraulich (wie freundlich hüpft die Bergdohle und bettelt um Vesperbrocken). Die Seeschwalbe aber verteidigt ihre Jungen, die sie offensichtlich blödsinnigerweise überall verstreut hat, mit aggressiven Scheinangriffsflügen, immer ziemlich nah am Menschenkopf, und man sorgt sich schon um Schädel und Augen, ganz kann man diesem Viehzeug (sie tun ja nichts und wollen ja nur spielen bzw. ihre schlecht erzogenen Jungen verteidigen) nicht trauen? Die Brutpflege der Seeschwalben könnte verbessert werden. Auch Seeschwalben sollten lernen.

Und es gab stille, besinnliche Momente. In der Mooshütte. Irmin liest eine Geschichte aus dem Islandgeschichtenbuch, und ein französisches Paar löffelt daneben gemeinsam eine nahrhafte Suppe aus einem Blechnapf, die sicherlich auch nicht zu den „kulinarischen Feuerwerken“ gehörte. Die leisen Kratzgeräusche im Aluminiumtopf. Anschließend wärmen wir uns im Hotpot auf. Einem halb künstlich, halb natürlichen Felsentopf, in den heißes und Gott sei Dank viel kaltes Wasser läuft. Der Topf ist voll mit Menschen. Es sieht aus, wie in den Witzblättern mit den Missionaren in Afrika, die von Menschenfressern zubereitet werden. Und erinnert dann auch wieder an den Blechnapf der beiden Franzosen. Die Menschen im Topf sind durch die Wärme des Badewassers milde gestimmt und plaudern entspannt. Es gibt viele Franzosen und Italiener. Die werden meistens in Bussen transportiert. Die Leute auf den Fahrrädern sind immer Deutsche. Die Leute in den geländegängigen Fahrzeugen meistens. Anschließend im Zelt war der Boden warm. Natürlich warm. Erdwarm. Ich hatte etwas Angst um den Zeltboden aus Kunststoff. Aber er ist nicht zusammengeschmolzen. Und wir wurden auch nicht durch einen plötzlichen Ausbruch eines kleinen Geysirs in die Luft geschleudert. Das war Island von seiner warmen, gütigen, freundlichen Seite. Aber wie viel warm ist noch freundlich? Irgendwie und Gott sei Dank war es meistens kälter. Ich hatte meine Mütze öfters auf dem Kopf als während 10 deutscher Winter. Ob es gefährlich war? In Island? Die Erde wirkte da so dünnhäutig. Ein bisschen hysterisch sogar. Und ziemlich unberechenbar. Und ob sie gut ist, die gute alte Mutter Erde, das weiß ich jetzt wirklich nicht mehr. In Island kam mir die Mutter Erde weder gut noch alt vor. Ein bisschen wie Madonna sogar. Impulsiv. Unheimlich. Egozentrisch. Und solche Leute wünsche ich mir am besten nicht in meiner Nachbarschaft. Ich bin irgendwie erleichtert, dass die Alpen schon so gereift sind.

 


© Copyright by Traudel Keller

 

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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 22. Februar 2011 um 22:00 Uhr

 

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Mittwoch, 20. September 2017

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